Reitunterricht

Meine Familie hatte schon immer Tiere, erst nur einen Hund, später hatten wir dann eine ganze Landwirtschaft.

 

Ich habe mit acht angefangen zu voltigieren, und so den Zugang zu den Pferden gefunden. Ich mochte die Gruppenarbeit, die hinter dem Voltigieren steht, die Zusammenarbeit mit dem Pferd und den anderen Kindern und vor allem ist mir aus dieser Zeit noch eine Erinnerung ganz besonders präsent: der Geruch der Pferde.

 

Später bin ich dann umgestiegen und habe meine ersten richtigen Reitstunden gehabt, und mit 19 folgte dann das erste eigene Pferd. Zusammen sind Ophelia und ich durch viele Höhen und Tiefen gegangen, und ich bin ihr bis heute unendlich dankbar für alles, was ich mit ihr und durch sie lernen und erfahren durfte. (links seht ihr ein wirklich altes Foto von uns, das ist jetzt sicher 9-10 Jahre her).

 

2020, direkt nach dem Lockdown, schloss ich dann meine Ausbildung zur Pferdewirtin, die ich am Islandpferdehof Auensee in Rosenheim absolvierte, ab.

 

Während dieser Ausbildung und bei der Abschlussprüfung sammelte ich auch einige Erfahrungen mit Großpferden. Auch wenn mein Herz nach wie vor vor allem für die Islandpferde schlägt, bin ich nicht auf eine bestimmte Rasse festgelegt. Es steht für mich immer das Pferd als Individuum im Vordergrund.

 

 

 

Mir ist es in erster Linie wichtig, die Verbindung zwischen Pferd und Reiter, Spaß für beide Seiten und einen gesundheitserhaltenden und -fördernden Reitstil weiterzugeben. 

 

Ich bin ein großer Freund von praktischen Erfahrungen kombiniert mit dem theoretischen Know-How, und so baue ich auch meine Unterrichtseinheiten auf: das *Warum* vermittle ich, die *Erfahrung* sammelst Du mit Deinem Pferd, und das *Wie* erarbeiten wir uns gemeinsam. 

Dafür bediene ich mich gerne auch an kreativen Methoden und dem Schaffen von Bildern, um Gefühl zu schaffen.

 

Geschehen kann dies in Einzel- oder Gruppenstunden, Details hierzu findest Du unter "Angebot".

 

Ich schätze mich sehr glücklich, dass ich bereits mit so vielen unterschiedlichen Menschen und Pferd-Mensch-Kombinationen und Gruppen zusammenarbeiten durfte. 

Beritt

Wie auch beim Reitunterricht ist hier mein Fokus ganz klar, und die Freude des Pferdes an der Arbeit mit dem Menschen steht im Vordergrund.

 

Darauf aufgebaut folgt das Fördern eines fröhlichen Vorwärtsgedankens - nicht gleichbedeutend mit rennen, Vorwärts kann auch langsam geschehen - und der Balance.

 

Genau wie bei uns Menschen hat auch jedes Pferd seine eigenen Themen, bei denen wir als Reiter bestmögliche Unterstützung leisten müssen, um die Freude, Individualität und Gesundheit des Pferdes zu fördern.

Nicht immer geschieht diese Arbeit vom Pferd aus, dennoch ist die Arbeit vom Boden nicht weniger wichtig.

Nach diesem Schema gehe ich auch bei der Jungpferdearbeit vor. 

 

Einen besonderen Platz in meinem Herzen haben Schulpferde, die einen unglaublichen Dienst für uns und alle weiteren Reitergenerationen leisten. Da noch kein Profi vom Himmel gefallen ist, macht manches Schulpferd in seiner Laufbahn einiges mit. Aus diesem Grund möchte ich hier auch extra erwähnen, dass mein Beritt sich nicht nur auf Privatpferde oder Jungpferde beschränkt, ich unterstütze auch sehr gerne bei der Gesunderhaltung Deines Schulpferdes.

 

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